über mich / uns…

​

ich lebe mit meiner Familie seit 35 Jahren in Syke (20 km südlich von Bremen) und wir beide lieben die Nordsee mit allem was dazugehört - Wasser, Watt, paar Schiffe und die passenden Getränke - Meer braucht man doch…

​

Habe hier einen Teil meines Berufslebens verbracht, dann später aber den Schwerpunkt nach Bremen verlegt und dort in zwei renommierten Repro-Betrieben gearbeitet. 

Danach ca. 15 Jahre selbständig im grafischen Gewerbe und seit 2012 Rentner. 

Die beiden Töchter haben längst das Haus verlassen, sind verheiratet und haben jeweils ein Kind. 

Meine Frau muss noch ein paar Tage arbeiten, hat aber auch Ihre Rente fest im Blick…

​

​

Wer bin ich ? 

geboren in Schwaförden, einem kleinen Dorf bei Sulingen, und ja, ich heiße wirklich Erwien – ein "Geburtsfehler" - 

der Standesbeamte war offensichtlich nicht ganz nüchtern als er die Geburtsurkunde ausstellte, denn meine Eltern waren sich keiner Schuld bewusst…… und so steht es in allen behördlichen Papieren und man wird es nicht so einfach los – und irgendwann fügt man sich in sein Schicksal und heißt dann Erwien…

​

Mit 10 Jahren nach Sulingen umgezogen, wo ich den größten Teil meiner Jugend verbrachte, schon während meiner Schulzeit verdiente ich mir ein gutes Taschengeld mit Zeitungaustragen (damals kam die Kreiszeitung noch nachmittags) 1965 begann ich eine Lehre als Schriftsetzer in Sulingen bei der Druckerei D. Plenge & Sohn. Eigentlich sehe ich Sulingen auch immer noch als meine Heimat an, obwohl ich mittlerweile nur noch selten dort bin und die Menschen, die ich noch kenne, an einer Hand abzählen könnte… 

aber, dort bin ich aufgewachsen, habe gute Erinnerungen an die Zeit, habe dort meine Frau kennengelernt und so vieles mehr… 

​

​

​

​

sonst noch…

wer hätte gedacht, das ich jemals freiwillig einem Verein beitreten würde…

Noch das alte Kneipp-Becken am Hache-Park war die Ursache - dort habe ich mich im, Sommer 2013 täglich aufgehalten und Entspannung / Erfrischung und Unterhaltung gefunden, nachdem ich viele Jahre fast ausschließlich am Bildschirm verbracht habe - da war für mich eine neue Erfahrung…

​

Habe mich dann auf der Homepage des Vereins umgesehen und mir das Angebot des Vereins angesehen und bin fündig geworden - Fahrradtouren schienen für mich wie gemacht zu sein… 

bin zum Start einer Tour und habe gefragt, ob ich mal mitfahren dürfe – klar durfte ich und hatte auch gleich bei der ersten Tour eine Reifenpanne - damit hatte ich auch gleich meinen Namen weg (Pannen-Erwien) - später habe ich mich auch noch der Walking-Gruppe angeschlossen und inzwischen bin ich nach einer rasanten „Karriere“ gar im Vorstand des Kneipp-Vereins angekommen. 

Neben diverser Drucksachen, die im Verein benötigt werden gestalte und pflege ich die Website des Vereins –

und was soll ich sagen: ich fühle mich sehr wohl !

Fotografieren war schon seit frühester Jugend mein Hobby und ich hatte selbstverständlich eine Dunkelkammer wo ich meine Experimente durchführte und neue Tricks ausprobierte bis mich eines Tages der Redakteur einer Tageszeitung ansprach, dem meine Fotos aufgefallen waren und mir einen Job als Teilzeitfotograf anbot. Das habe ich eine zeitlang gemacht, bis es zur Routine wurde und keinen Spaß mehr machte.  

​

Als die digitalen Kameras auf den Markt kamen, wurde manches einfacher, jedoch hat sich das Fotografierverhalten vieler Menschen verändert - es kostet ja nichts und so wird ohne einen Gedanken an Motiv und Technik auf den Auslöser gedrückt - und manchmal ist sogar ein gutes Bild dabei… - ein kluger Satz besagt: Analog auf Film, 36 Bilder, davon 2 gut - digital Speicherkarte 32 GB = 3000 Bilder - davon 2 gut.

Ich habe meine analoge Spiegelrelexausrüstung noch verkaufen können, und mich dann zugunsten einer kleinen, digitalen "immer-dabei-Kamera" entschieden. 

​

Dann gibt es da noch "Photoshop", das neben Adobe Illustrator, über die Jahre zu einem meiner Lieblingsprogramme wurde.

Seit Mitte der 80er beschäftige ich mich mit Computern - Der erste war der legendäre C-64 – ein Wahnsinns-Gerät, das mit ein paar Bit Arbeitsspeicher schon anspruchsvolle Programme verarbeiten konnte - sogar DTP war auf dem Gerät möglich, wenn auch sehr begrenzt, aber für die damalige Zeit revolutionär. 

​

Beruflich hatte ich dann andere Kaliber zur Verfügung - z.B. ein EBV-System der Firma HELL, für dessen Preis man auch eine chice Villa hätte bauen können.

​

ABER: hier begann für mich die Neuzeit da ich Vorkenntnise hatte, war ich sozusagen prädestiniert für die neue Herausforderung und damit gar Pionier in Sachen EBV (in Norddeutschland) - als Anbindung an dieses System gab es die ersten DTP-fähigen Rechner von Apple (Macintosh II fx) mit damals sagenhaften 8 MB Arbeitsspeicher und einer 80 MB Festplatte (15.000 DM)

- das war mein Schmuckstück und jeder hat es mit großen Augen bestaunt – und ich durfte damit arbeiten – da war der Neidfaktor entsprechend hoch…

​

Und so arbeite ich bis heute mit Apple-Geräten auch wenn ich heute von Windows-Anwendern manchmal etwas mitleidig belächelt werde, weil Apple-Geräte ja so unglaublich teuer sind, weil es doch mindestens die gleiche Rechnerleistung für ein Viertel des Preises gibt - ich fühle mich sehr wohl dabei - SEHR wohl - weil die Schlaumeier nicht bedacht haben, dass es auf Rechenleistung allein nicht ankommt - das Gesamtkonzept muss stimmen…! und dann freue ich mich immer leise, wenn ich die Leute über ihre Probleme reden höre, die ich nie hatte…

Und immer wieder kommt die Frage: "Du kennst Dich doch mit Computern aus…" - das ist nur zum Teil richtig, denn gemeint sind in aller Regel "Windows" Computer - und da habe ich nur sehr begrenzte Kenntnisse - verschont mich also mit solchen Fragen…!

​

Seit 2012 bin ich nun im Ruhestand und habe mehr Zeit für andere Dinge und versuche mich mehr zu bewegen. 

Z.B. bin ich einem Verein beigetreten, (dessen Namen ich hier nicht nennen darf) und habe mich der Radfahrer-Gruppe angeschlossen, die von März bis Oktober regelmäßig Radtouren anbietet. Seit Oktober´14 bin ich auch beim Nordic Walking dabei und lege zusätzlich zwei Schwimmtage ein - muss die alten Knochen in Bewegung bringen, die über die Jahre sträflich vernachlässigt wurden…

​

​

​

​

​

​

Eine neue Kamera musste her…

meine geliebte Canon hat einen Sturz aus der Jackentasche bei ca. 20 km/h zwar überstanden, jedoch stellte ich bei manchen Fotos seltsame Flecken in den Bildern fest.

Bei näherer Betrachtung, dann der Schock, Kratzer auf dem Objektiv - ein KO-Kriterium.

Also musste eine neue Kamera her - von Bekannten wurde mit zu einer Panasonic TZ71 geraten, die ich dann auch gekauft habe - aber schon übers Wochenende wurde mir klar,

"wir werden keine Freunde" - vorweg: Erster Eindruck: eine sehr gute Kamera - ABER: wer immer die Idee hatte, den Blitz an die rechte Seite zu platzieren, wo man normal den Mittelfinger hat, um die Kamera zu halten, der würde vermutlich auch den Griff der Kaffeetasse an der Innenseite anbringen - eine Fehlkonstruktion ! - Dazu kam noch der Kommentar meiner Frau: "warum kaufst Du Dir nur eine so hässliche Kamera" (in schwarz war sie gerade nicht da) - also fiel die Entscheidung: "umtauschen"

Dann folgte eine intensive Beratung beim Händler - natürlich hatte ich mich bereits online über Vor- und Nachteile einzelner Modelle informiert, erfuhr hier aber von dem sehr freundlichen Insider des Händlers noch Dinge, die dem "normalen" Kunden sicher nicht bekannt sind. An Panasonic kommt man im Segment der Kompaktkameras nicht vorbei, da die Kameras anderer Hersteller oft von einem großen Hersteller produziert werden und nur den jeweiligen Namen aufgedruckt bekommen (Branding).

Selbst die namhaften Hersteller produzieren die niedrigpreisigen Kameras nicht selbst. - Also galt es eine Kamera zu finden, die meinen Wünschen entsprach auf meiner Wunschliste stand ein Klappdisplay, gutes Objektiv, einfache Bedienbarkeit, Panoramafunktion und ein 30fach Zoom. 

Da gab es eigentlich nur eine Canon SX... oder die Sony HX90 - die Canon hatte aber kein Panorama, also SONY.

Im Nachhinein stellte ich fest, dass die Panoramafunktion eigentlich unbrauchbar ist, da die Auflösung für gute Qualität nicht ausreicht - kommt wohl immer auf den Anspruch an. 

​

Die ersten Fotos habe ich damit auf einer Weihnachtsfeier 2017 gemacht - mangels Erfahrung, was die richtige Einstellung angeht, waren die Ergebnisse eher ernüchternd - aber mit etwas Übung und näherer Beschäftigung was welches Programm bewirkt, bin ich nun einen deutlichen Schritt weiter - ohne die vielen  Programmautomatiken wäre ich eher zu guten Ergebnissen gekommen - wer jemals eine analoge Spiegelreflex in der Hand hatte und noch mit Zeitautomatik und manueller Blendenwahl gearbeitet hat, wird die heutigen „Superautomatiken“ verfluchen (weniger ist oft mehr…) 

aber inzwischen mag ich meine kleine SONY… die über eine Vielzahl von Automatiken verfügt - aber eine „Motivklingel“ hat sie auch nicht. 

​

​

​

​

​

Segeln

im Sommer 1988 habe ich bei der Segelschule Schlick in Lehmbruch einen Segelschein (A) gemacht. Eine schöne Zeit - ein tolles Team und eine tolle Ausbildung mit sehr viel Abwechslung und noch mehr Spaß. Es war die Zeit, als Segeln ohne Schein nicht mehr gern gesehen wurde und teils gar Voraussetzung für die Nutzung von Binnengewässern war. Also musste ich einen Schein machen, denn auch in Bad Zwischenahn, wo ich mein Boot hatte, ging nichts mehr ohne Segelschein.

​

​

​

​

​

​

​

​

​

Macintosh (Mac)

und ja, er sieht etwas anders aus, als ein Standard-PC 

und ja, er ist auch deutlich teurer als ein Standard-PC

aber er ist auch deutlich hübscher…

und ja, mein geliebter Mac ist auch in die Jahre gekommen, 

da hilft auch das immer noch chice  Alu-Gehäuse nichts.

Als Baujahr Anfang 2008 geht er jetzt ins 12. Jahr und er hat mich keinen Tag enttäuscht, 

war nie in einer Werkstatt und hat immer brav seinen Dienst verrichtet, doch irgendwann wird 

er durch ein neueres Modell ersetzt werden müssen, denn es gibt für diesen Rechnertyp keine Systemupdates mehr.

Das wäre nicht weiter schlimm, aber neuere Softwaregenerationen laufen halt auch nicht mehr - also bin ich gezwungen mal an einen neuen Rechner zu denken, obwohl der gute Mac Pro noch einwandfrei läuft. 

Einziges Manko: Er zieht relativ viel Strom (300 Watt) - und da der Rechner tagsüber ca. 16 Stunden (mit einigen Ruhephasen) läuft, 

macht es sich bei der Stromrechnung schon deutlich bemerkbar…

​

Und ja, ich habe es getan…

habe den noch kurz zuvor so gelobten Mac Pro verkauft und durch einen Mac Mini ersetzt - 

die Technik hat sich inzwischen so entwickelt, dass der kleine Mac Mini (auch Keksdose genannt, größer ist er wirklich nicht) 

es leisungsmäßig locker mit einem Mac Pro von 2008 aufnehmen kann - der Kleine technisch auf dem neusten Stand und mit dem neuesten Betriebssystem ausgerüstet, hat 16 GB RAM. weshalb ich in den nächsten Jahren erstmals Ruhe haben werde…

und die Stromrechnung müsste auch deutlich geringer ausfallen

​

​

Über die Leistung könnte man auch noch streiten, für Profis kommt es aber auf Effektivität und Zuverlässigkeit an -

soll heißen, der Rechner muss zuverlässig und immer funktionieren - und nicht etwa durch einen Virenscan oder Systemreparaturarbeiten blockiert sein. 

Das ist bei Apple eher gegeben, da sowohl die Hardware als auch das Betriebssystem aus einem Haus kommen. 

Schnell hieß es in der Branche: wer spielen will, soll sich nen PC holen, wer produzieren muss, kauft nen Apple.

​

Mittlerweile ist es aber eher eine „Glaubenssache" ob nun Mac oder PC besser ist - beide Systeme haben 

Vor- und Nachteile - für mich überwiegen eindeutig die Vorteile des Mac - ich könnte mir ein Arbeiten am Windows-PC nicht vorstellen, 

ist aber sicher eine Sache der Gewohnheit…

​

Anderes Beispiel: Ich habe mir vor einem Jahr einen Festplattenrecorder gekauft - der wurde vom Hersteller als sehr innovatives Gerät beschrieben - tatsächlich verfügt er über Funltionen, die man bei den meisten anderen Geräten vergeblich sucht. So kann er z.B. zur gleichen Zeit 2 Sender aufzeichnen und man kann einen 3. Sender im TV sehen (Triple-Tuner) - tolle Sache, und noch ein paar Spielereien mehr - bis dahin stimmt die Aussage des Herstellers - was er aber nicht erwähnt hat, das Gerät ist für "normale" Menschen gar nicht bedienbar - soll heißen: die Bedienung ist derart umständlich und langsam, dass sie die Note ungenügned verdient.

Dabei ist es keineswegs ein "no-name-Gerät" sondern von einem namhaften Hersteller aus Korea - da hätte ich mehr erwartet…

​

Fazit: Gutes Gerät, kann ungewöhnlich viel, auch in guter Qualität, aber die Bedienung ist saumäßig… 

​

​

​

PS: da ich zu Anfang meiner Karriere im ektronischen Zeitalter als Erster und Einziger in der damaligen Firma am Mac arbeitete und ich nun mal Erwien heiße, hatte ich den Spitznamen „ermac“ schnell weg… 

Erwien + Mac = ermac

Erwien Grote

Bremer Weg 26 a

28857 Syke

T 04242 933316

ermac@t-online.de